Zwei Decks, eine Wellenform, die man wirklich lesen kann, und ein Mixer, der sofort reagiert. Gebaut für Live-Mix-Sendungen und Partys – mit Profi-Audio-Technik und Anbindung an den DJ-Controller.
Vieles davon läuft heute schon im DJ-Modus von KERN Radio – das eigenständige DJ-Programm entsteht daraus.
Eigene Audio-Engine über ASIO – unter 12 ms vom Knopfdruck bis zum Ton. Läuft weiter, selbst wenn die Oberfläche hängt.
Fein in Hundertstel-Prozent, mit Nullraste. Mit KEY bleibt die Tonhöhe gleich, wenn du das Tempo änderst (Profi-Zeitdehnung).
Ein Druck, und beide Decks laufen im selben Tempo. BPM auf zwei Nachkommastellen genau – kein Doppelt-oder-halb-Raten.
Große, scrollende Wellenform beider Decks übereinander, Taktraster, Intro/Outro markiert. Klick in die Welle springt.
Startpunkt fest gespeichert, STOP springt zurück zum Cue, Pause, Spulen. Ziehen im Mischfeld zum Anfahren.
Jeder Titel mit Tonart (Am, F# …) und Camelot-Code für harmonisches Mixen – gleich in der Titelliste.
Pioneer DDJ-SB per MIDI: Jogwheels, Pitch, Fader, Cue/Play. in Arbeit
Nächsten Titel auf eigenem Kopfhörer-Ausgang vorhören, Decks auf getrennte Ausgänge legen. in Arbeit
Wer auch sendet, schaltet in KERN Radio mit einem Klick vom Automationsbetrieb ins DJ-Pult – und wieder zurück.
Oben die Decks A und B mit Restzeit, gelaufener Zeit und Mini-Wellenform, in der Mitte die große Wellenform mit BPM-Anzeige, darunter Pitch, Kanalfader und Crossfader. Unten die Titelliste mit Jahr, BPM und Tonart.
Das Tempo wird über das ganze Lied auf einem Taktraster ausgerichtet, nicht geschätzt. Ob 84 oder 169 BPM, entscheidet die Bassdrum – nicht der Zufall. Im Test mit bekannten Hits: 88 % exakt, der Rest sind echte Grenzfälle.
Audio-Engine mit zwei Playern, Crossfade, ASIO, Pitch, Tonhöhenkorrektur, Sync.
Controller-Anbindung Pioneer DDJ-SB (MIDI) – Jogwheels, Fader, Tasten.
Eigene Ausgänge je Deck und fürs Vorhören (z. B. ESI Maya44: A → 1/2, B → 3/4).
Eigenständiges Programm ohne Radio-Teil, Hot-Cues, Loops, Aufnahme des Mixes.